Wohl kaum eine andere Stadt hat sich durch nur einem einzigen Tag so sehr verändert wie Berlin. Es war der 9. November 1989, der Tag an dem die Mauer fiel, der Berlin auf eine Reise voller Veränderungen und Erneuerungen schickte. Lange Zeit nach dem Mauerfall galt Berlin als so etwas wie die „Bundeshauptbaustelle“, doch der Aufwand hat sich gelohnt. Inzwischen kann die Hauptstadt Deutschlands mit Fug und Recht von sich behaupten, eine europäische Metropole geworden zu sein.

Viel Bewegung gab es in Berlin seit der Gründung der Stadt im 13. Jahrhundert eigentlich schon immer. Sie machte als mittelalterliche Handelsstadt von sich Reden, als kurfürstliche Residenzstadt oder als die Weltstadt der Weimarer Republik. Heute bietet Berlin eine Vielzahl an kulturellen Angeboten, sie ist als Filmstadt weltberühmt und gehört zu den bedeutendsten Lehr- und Forschungsregionen in ganz Europa. Nicht umsonst wurde die Freie Universität Berlin von Bund und Ländern mit dem Titel „“Exzellenzuniversität“ ausgezeichnet. Und es kommt auch nicht von ungefähr, dass die internationalen Filmfestspiele der „Berlinale“ immer wieder die ganz Großen aus dem Filmgeschäft anlocken. Aus aller Welt.

Nüchtern betrachtet ist Berlin eine Stadt mit einer Fläche von 892 Quadratkilometern, 12 Bezirken und rund 3,5 Millionen Einwohnern. Doch hinter diesen Zahlen verbirgt sich eine pulsierende Stadt, die durch ihre Vielfalt an Kultur, Kunst, Architektur und den ganz besonderen Menschenschlag besticht. Ein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung findet in Berlin zahlreiche Objekte mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen. Eindrucksvoll ist Berlin allemal. Und wer einmal einen Bummel über den Ku’damm gemacht hat und die Faszination der Stadt gewittert hat, wird sich schnell und gern einnehmen lassen von Deutschlands Hauptstadt. Baustellen gibt es übrigens noch immer in Berlin, daran wird sich wohl auch auf absehbare Zeit nichts ändern. Aber die Ergebnisse können sich schließlich sehen lassen.